Grenzweg 10

6800 Feldkirch

Wir haben wieder für Sie geöffnet. Starten Sie jetzt Ihre ambulante kardiologische Rehabilitation ohne Wartezeiten.

Wichtige Fragen und Antworten in Bezug auf die kardiologische Rehabilitation:

Welche Erkrankungen können mit ambulanter kardiologischer Reha behandelt werden?

Es gibt viele Herzleiden und -erkrankungen. In der kardiologischen Reha werden folgende Krankheits- und Beschwerdetypen behandelt und beraten: Herzinfarkt, Bypass- oder Herzklappen-Operation, Herzkatheteruntersuchung mit und ohne Stentimplantation, Herzmuskelentzündung, Herzkranzgefäßerkrankung und Implantation eines Herzschrittmachers.

Wie komme ich zu einem Reha-Platz?

Ihr Haus- oder Facharzt muss einen Antrag auf ambulante kardiologische Rehabilitation ausstellen. Sprechen Sie ihn gerne aktiv darauf an. Damit können Sie die Intensiv-Rehabilitation von 6 Wochen (Phase 2) bei uns beginnen. Danach stellt Ihr Arzt den Antrag auf Langzeit-Rehabilitation von 4-6 Monaten (Phase 3). Ihre Kranken- oder Pensionsversicherung trägt die vollen Kosten für diese beiden Reha-Phasen, ganz ohne Selbstbehalt.

Was ist alles Teil der Reha-Behandlung?

Wir erarbeiten ein auf den Patienten zugeschnittenes Paket an Trainings- und Therapieeinheiten. Dazu gehören aufklärende Gespräche, mit denen der Patient die Krankheit besser verstehen lernt. Bewegungstherapie und Ernährungsberatung sind Module, die jeden Tag auch außerhalb der Reha umgesetzt werden können. Außerdem sind Stressberatung und -behandlung zentrale Inhalte des Reha-Programmes, genauso wie Partner-Notfall-Schulungen und Raucherentwöhnung.

Welcher Nutzen entsteht durch das Reha-Programm für mich?

Primäres Ziel der kardiologischen Reha ist es, Sie zurück in Ihren gewohnten Alltag zu begleiten. Durch eine Herzerkrankung ändert sich dennoch vieles in Ihrem Leben. Genau darin bestehen aber auch große Chancen, die dem Alltag ungeahnte Qualität geben: Selbstständigkeit bekommt eine ganz neue Bedeutung. Gesundheit und ein bewusster Lebensstil werden Teil des Daseins. Dabei geht es vor allem um eine bessere Leistungsfähigkeit, grundlegende Entspannung, gegebenenfalls auch Gewichts- und Blutdrucknormalisierung und die Stärkung des Selbstvertrauens.

Mein Arzt hat stationäre Reha angewiesen. Kann ich stattdessen auch ambulante Reha machen?

Im Rahmen der Intensiv-Reha haben Sie die Möglichkeit, entweder stationäre oder ambulante Rehabilitation zu machen. Präventiv-Reha sowie Langzeit-Reha gibt es ausschließlich in ambulanter Form. Grundsätzlich empfiehlt Ihr Arzt die für Ihre persönliche Situation am besten geeignete Rehabilitationsform, sprechen Sie am besten mit ihm darüber.

Ich war auf stationärer Reha. Kann ich nun meine Reha ambulant fortsetzen?

Im Anschluss an Ihre stationäre Intensiv-Reha (Phase 2) erfolgt die ambulante Langzeit-Reha (Phase 3). Das Ziel der Langzeit-Reha ist es, die Erfolge der stationären Reha zu erhalten und weiter auszubauen – von der Förderung Ihrer Lebensqualität durch Gewichts- und Blutdrucknormalisierung über die körperliche Leistungsfähigkeit bis hin zur Stärkung Ihres Selbstvertrauens. In der Phase 3 trainieren Sie 4-6 Monate lang zweimal pro Woche unter medizinischer Leitung. Danach setzen Sie das zuvor Erlernte in selbständigem Training für mind. 3 bis max. 6 Monate um, bevor Sie für 3 weitere Wochen zu einer Auffrischung in Ihre Reha-Einrichtung kommen.

Muss ich für die Langzeit-Reha etwas bezahlen?

Die Langzeit-Reha (Phase 3) wird exklusiv von uns angeboten und die gesamten Kosten übernimmt Ihr Versicherungsträger. Sie bezahlen auch keinerlei Selbstbehalt d.h. für Sie als Patienten entstehen keine Kosten.

Kann ich Reha auch zur Vorsorge (Prävention) beantragen?

Patienten mit hohem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben die Möglichkeit durch ein präventives Rehabilitationsprogramm persönliche Risikofaktoren zu reduzieren und einer möglichen Erkrankung frühzeitig entgegen zu wirken. Die Kosten dieser Reha werden nach Antrag durch den behandelnden Arzt ebenfalls zur Gänze von den Versicherungsträgern übernommen, ganz ohne Selbstbehalt. Die Präventiv-Reha wird dabei zuerst als Intensiv-Reha mit 6 Wochen umgesetzt und kann im Anschluss als Langzeit-Reha von 3-6 Monaten fortgesetzt werden.

Bin ich während der Langzeit-Reha krankgeschrieben?

Die Wiedereingliederungsteilzeit ist mit 1. Juli 2017 in Kraft getretenen, um die Rückkehr nach einem längeren Krankenstand ins Arbeitsleben zu erleichtern. Wer sich nach einer Erkrankung noch nicht fit für einen vollen Berufseinstieg fühlt, oder eine Langzeit-Reha (Phase 3) macht, kann mit dem Arbeitgeber eine temporäre Teilzeit vereinbaren. Dies ist für maximal sechs Monate (kann auf neun Monate erweitert werden) möglich. Während dieser Zeit erhält der Arbeitnehmer aliquot Krankengeld. Voraussetzung ist ein Wiedereingliederungsplan und eine chefärztliche Genehmigung.

Wer ist mein Ansprechpartner für Fragen zu Entgeltfortzahlung, Kranken- und Übergangsgeld?

Ihr Ansprechpartner ist die für Sie zuständige Krankenversicherung.

Wer unterstützt meine Wiedereingliederung in den Beruf?

Fit2work ist eine kostenlose Beratungsstelle für alle, die aufgrund von gesundheitlichen Problemen Schwierigkeiten haben, Arbeit zu finden bzw. deren Arbeitsplatz dadurch gefährdet ist oder die einen Wiedereinstieg nach längerem Krankenstand planen. Die Wiedereingliederungsteilzeit stellt eine besondere Möglichkeit für Menschen nach längerem Krankenstand dar, wieder im Erwerbsleben Fuß zu fassen, ohne sich gesundheitlich zu überfordern.
http://fit2work.at/

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